Jede Organisation, die einen solchen Knoten betreibt, ist Teil der Blockchain. Anstatt riesige Mengen an Energie zu verbrauchen, um einen Block zu erstellen, werden die Blöcke in der Nachhaltigkeitskette durch einen hochenergieeffizienten Algorithmus validiert, so dass der Energieverbrauch fast auf Null reduziert werden kann. Aus diesem Grund benötigt unsere Blockchain insgesamt nur das Energieäquivalent von 10 Glühbirnen.
Die Porini Stiftung kauft CO2-Zertifikate, um die verbleibende Energie zu kompensieren, was diese Blockchain zu einer Netto-Null-Kohlenstoff-Blockchain macht, die alle Vorteile einer Ethereum-Sidechain bietet und damit die ideale Technologie für Naturschutzprojekte ist.

Derzeit laufen die Knoten zudem in hochenergieeffizienten Equinix-Rechenzentren, die mit erneuerbarer Energie betrieben werden.
Jeder Knoten wird mit weniger als 50 Watt betrieben, was weniger als 500 kWh pro Jahr entspricht.
Wenn wir für einen Mix aus Wind-, Solar- und Wasserkraft durchschnittlich 15 Gramm CO2 pro kWh annehmen und einen 10-fachen Puffer einbeziehen, müssen wir maximal eine Tonne CO2 pro Jahr kompensieren, um die Blockchain global zu betreiben.
Die Schweiz mit ihrem internationalen Finanzplatz hat das Potenzial der Blockchain frühzeitig erkannt und will, statt den Wandel zu bekämpfen, die Vorteile dieser neuen Technologie nutzen. Die Schweizer Regierung hat die Risiken und Herausforderungen identifiziert und einen äußerst robusten Regulierungsrahmen für die Blockchain-Technologie geschaffen, der das Land zu einem globalen Hotspot für die Blockchain-Technologie macht und große Blockchain-Organisationen anzieht, ihren Hauptsitz in der Schweiz zu errichten.